Was sind Kartoffeln, warum heißen diese auch Erdäpfel ...

Kultiviert: Seit 8000 v. Chr. in Peru

Herkunft: Südamerika

Familie: Nachtschattengewächse

Verwandtschaft: Melanzani, Paradeiser, Paprika, Pfefferoni

Enthält Viel Stärke, Ballaststoffe, Kalium, Phosphor, Magnesium, Vitamin C, B-Vitamine; Alkaloid Solanin (in unreifen und keimenden Früchten).

Wegen des hohen Vitamin C-Gehaltes heißt sie  auch  "Zitrone des Nordens" .

Wissenswertes:

Man unterscheidet die Sorten nach der Konsistenz der Knollen und der Reifezeit. So gibt es frühe und späte, fest kochende und mehlige Sorten, wobei je nach Region unterschiedliche Gruppen bevorzugt werden. Fruchtbare, sandige Lehmböden eignen sich am besten zum Anbau der leichten, mehligen Kartoffeln, die von Amerikanern und Briten bevorzugt werden; schwere, feuchte Böden sind dagegen besser für die fest kochenden Arten geeignet, die auf dem europäischen Kontinent beliebter sind. Verbreitete mitteleuropäische Zuchtsorten sind u. a. ‘Sieglinde’, ‘Désirée’, ‘Saskia’, ‘Hansa’, ‘Astrid’ und ‘Quarta’. Kartoffeln sollten in einem dunklen Raum bei 2 bis 4 °C gelagert werden.

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