Oregano wurde
Kultiviert: Seit den alten Römern
Herkunft: Mittelmeerraum
Familie: Lippenblütler
Verwandtschaft: Basilikum, Bohnenkraut, Majoran, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian, Zitronenmelisse
Charakter: Ätherisches Öl: Carvacrol, Thymol, Terpinen, Cymen; Gerbstoffe
Er wirkt Antibakteriell und kann antiseptisch sein.
Geschmack und Verwendung in der Küche:
ähnlich würziges aber weniger holziges, wärmeres Aroma als Majoran, köstlich zusammen mit Basilikum in italienischen Pizza- und Pastagerichten, für Salate, Meeresfrüchte, Kartoffelgerichte, Auberginen, Zucchini und weiße Bohnen, Hammelfleisch, Marinaden, Kräuteressige und Öle, Marinaden, Majonaisen und Dips, Pilzgerichte, Schmalz, Kräuterbutter
Wirkungsweise:
auswurffördernd, krampflösend, appetitanregend, gallentreibend, verdauungsfördernd, ätherisches Öl wirkt Candida - Mykosen entgegen
Foto:Maja Dumat/pixelio